Fastenbrechen mit Ministerpräsident Laschet


Der NRW-Ministerpräsident Laschet lud am ersten Ramadan-Tag (16. Mai 2018)  zum Fastenbrechen. Und die „Faire Moschee“ war dabei. Projektleiter Redouan Aoulad-Ali durfte an dem Tisch mit den „innovativen Projekten“ sitzen. Das passt.

Zum Fastenbrechen geladen (Iftar) waren engagierte Muslime, Vertreterinnen und Vertreter der Kirchen und der jüdischen Gemeinden, Persönlichkeiten der Landespolitik und Mitglieder des konsularischen Korps in Nordrhein-Westfalen, vor allem aus Ländern mit einem hohen Anteil von Menschen muslimischen Glaubens. Projektleiter Aoulad-Ali nutzte die Gelegenheit, diesem interessanten Teilnehmerkreis die Idee hinter der Fairen Moschee näher zu bringen.

Der Iftar sollte laut Ministerpräseident Laschet das Signal senden, dass die „Musliminnen und Muslime, die hier in ihrer Vielfalt und mit ihren unterschiedlichen Biographien leben, Teil unserer Gesellschaft sind„. Dazu kann die Faire Moschee sicherlich einen wertvollen Beitrag leisten.

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